Bereits gegen Ende der Bronzezeit wurde in Hallstatt Salz abgebaut. Die Grubenschächte erreichten Tiefen bis etwa 330 Meter.
Ruhig und sicher gleitet man heute in nur 3 Minuten in das Hallstätter Hochtal (838 m) hinauf, wo sich das berühmte prähistorische Gräberfeld befindet. Der Rundblick auf die UNESCO Region Dachstein Hallstättersee ist einzigartig.
Besonders bei Schönwetter ist die Salzbergbahn Hallstatt ein herrliches Ausflugsziel, ob zum Wandern, zum Spazieren im Hallstätter Hochtal oder für einen ausgiebigen Rundblick in die Region. Direkt bei der Bergstation beginnt auch der Soleleitungsweg, der entlang der ältesten Pipeline der Welt verläuft.
7.000 Jahre Salzabbau in Hallstatt: Der „Mann im Salz“ begleitet die Besucher auf der Reise durch die Zeit in den Salzwelten Hallstatt.
Seit 2002 ist der „Mann im Salz“ das zentrale Thema der neu gestalteten Salzwelten. Im Jahr 1734 wurde eine durch das Salz konservierte Leiche gefunden. In der Bergchronik steht geschrieben: „Platt gedrückt wie ein Brett und fest verwachsen mit dem Stein. Kleidung und Werkzeug waren gar sonderbar, aber vollständig erhalten."
Die UNESCO hat die Region Dachstein Hallstättersee zum Natur- und Weltkulturerbe ernannt.
Diese besondere Auszeichnung hat natürlich mit der 7.000 jährigen Geschichte vom Salzabbau in Hallstatt zu tun. Die Bergknappen von Hallstatt lebten damals im Hochtal, welches man heute bequem mit der Salzbergbahn in wenigen Minuten erreicht.
Die Geschichte vom "Mann im Salz" ist eine wahre Geschichte und es ist jederzeit möglich dass nochmals ein "Mann im Salz" im Salzberg gefunden wird.
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